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Verena Schaupp :: Freund/innen Blog

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  • June 28, 2010

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    Stichwörter: Lost and Found

    veröffentlicht von Heinz Wittenbrink | 0 Kommentar(e)

     

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    Stichwörter: Lost and Found

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    Stichwörter: Lost and Found

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    http://feedproxy.google.com/~r/typepad/lostandfound/~3/Htd71vn803c/


    • Lotico
      "Welcome to lotico.com, the gateway to an open community that shares common interest in the Semantic Web vision and initiative by the W3C to provide a common framework for data to be shared and reused across applications, platforms and community boundaries."

    • A List Apart: Articles: Introduction to RDFa
      Gute knappe Einführung, die kein RDF-Wissen voraussetzt.

    • A List Apart: Articles: Introduction to RDFa II
      Zweiter Teil des RDFa-Tutorials, vor allem über das Attribut about

    • The RDFa Handbook | webBackplane
      Artikel von Mark Birbeck und anderen zu RDFa und Fragen des Semantic Web

    • RDFaWiki
      Vor allem eine Sammlung von Informationen und Links zu RDFa

    • GoodRelations: The Web Ontology for E-Commerce
      "Important is that you can use GoodRelations to create a small data package that describes your products and their features and prices, your stores and opening hours, payment options and the like. You simply paste this data package into your Web page using W3C's RDFa format."

    Stichwörter: Lost and Found

    veröffentlicht von Heinz Wittenbrink | 0 Kommentar(e)

     

    http://feedproxy.google.com/~r/typepad/lostandfound/~3/nmGOgJzU1kE/

    In der vergangenen Woche habe ich an der Hochschule Darmstadt das Konzept eines Web Literacy Lab vorgestellt, das ich mit Kollegen seit einiger Zeit verfolge. Dabei habe ich ein neues Berufs- oder Rollenbild für Kommunikatoren angesprochen: das des Facilitators.



    Picture 22



    Ich verdanke den Ausdruck Ton Zijlstra. Ton hat im Mai zu seinem 40. Geburtstag ein privates BarCamp zum Thema Working On Stuff That Matters organisiert und in einer Erläuterung dazu geschrieben, dass einige der Teilnehmer bereits geübte facilitators seien. Ton ist für mich auch so etwas wie ein Rollenmodell für diesen Beruf oder diese Tätigkeit. Um von einem Beruf im herkömmlichen, statischen Sinn zu sprechen, ist das, was ein Facilitator macht, vielleicht zu vielfältig und zu veränderlich.



    Der Wikipedia-Artikel Facilitator führt den Ausdruck auf Paulo Freire zurück.



    Ein Facilitator hat eine Metarolle für die Kollaborations- und Kommunikationsformen, die durch das Web und andere Formen der Vernetzung möglich werden. Er erforscht sie für sich und andere, schult in ihnen, begleitet Projekte und tauscht Erfahrungen aus. Thomas Pleil spricht von einem Enabler. Es handelt sich um eine skalierbare Tätigkeit. Jeder der an einem Webprojekt oder einem BarCamp teilnimmt, ist in einem gewissen Maße ein Facilitator für andere. Trotzdem wird es wohl immer Personen geben, die sich professionell darum kümmern, solche Projekte zu strukturieren und zugleich zu beobachten und die dabei die Formen und den Ablauf des Projekts in jedem Einzelfall neu festlegen.



    In meiner Präsentation habe ich sechs Aspekte dieser Rolle unterschieden:




    • Explorativer Umgang mit sozialen Technologien: Soziale Technologien werden sich in den kommenden Jahren noch schneller verändern als in den vergangenen; es dürfte eine Aufgabe von Spezialisten bleiben, diese Entwicklungen voranzutreiben, zu beobachten und zu bewerten.

    • Vermittlungskompetenz: Facilitators müssen vor allem in hoch innovativen Bereichen anderen erschließen, was möglich ist; dazu gehört es übrigens auch, sich der Arroganz der Wissensbesitzer (Jean-Pol Martin) entgegenzustellen.

    • Begleitung von Veränderungsprozessen: Soziale Medien und kooperative Technologien lassen sich nur bei einer ihnen entsprechenden transparenten und angstfreien Organisations- oder Unternehmenskultur sinnvoll verwenden; den Wandel zu einer solchen Kultur müssen Facilitators unterstützen, um die Voraussetzungen für Vernetzungsprojekte zu schaffen.

    • Ethische Legitimierung: Die Transparenz des Netzes erfordert es, die Licence to operate (Thomas Pleil) immer wieder neu zu begründen—nach außen, aber auch für die Teilnehmer der Projekte selbst.

    • Globale Orientierung: Wenn vernetzte Projekte heute nicht mehr außerhalb des Netzes stattfinden, sind sie immer global sichtbar und potenziell mit Aktionen an irgendwelchen anderen Orten verknüpfbar. Nicht in jedem Einzelfall, aber oft gewinnen sie durch internationale Verbindungen und durch internationale Arbeitsteilung

    • Management von Netzprojekten: Projekte, bei denen vernetzt kommuniziert und kooperiert wird, verlangen spezifische Management-Methoden jenseits der üblichen linearen Modelle. Ihr Ablauf ist oft nicht voraussehbar, aber z.B. die Erwartungen können gemanagt werden (wie ich von Ton Zijlstra nach dem ersten Grazer PolitCamp gelernt habe). Ein Facilitator muss solche Methoden (Scrum liefert vielleicht Modelle) kennen, um die Arbeitsvoraussetzungen für vernetzte Gruppen zu schaffen.

    • Vernetzung auf Metaebene: Zur Rolle des Facilitators gehört es für mich auch, laufend andere Gruppen und Projekte zu beobachten, Erfahrungen auszutauschen und zu diskutieren. Entsprechend aktiv wird er (oder sie) bei BarCamps, in der Blogosphäre und an anderen realen und virtuellen Austauschplätzen agieren.



    Durch das Web und überall vorhandene soziale Technologien werden Journalisten und professionelle Kommunikatoren immer mehr die Rolle von Facilitators einnehmen. Das mediale Kommunizieren selbst wird entprofessionalisiert—damit wächst das Bedürfnis nach Leuten, die die Möglichkeiten der neuen Kommunikationsmittel—die immer auch Kooperationsmittel sind—kennen und sie vermitteln können. Für Absolventen von Journalismus- und PR-Studiengängen ergeben sich daraus neue Berufsmöglichkeiten. Louis Gray hat festgestellt, dass man nicht mehr lange von Social Media Experts sprechen wird, weil bald jeder mit sozialen Medien umgehen wird. Um so wichtiger werden Facilitators, die das Potenzial vernetzter Kommunikation erschließen.





    Stichwörter: Lost and Found

    veröffentlicht von Heinz Wittenbrink | 0 Kommentar(e)

     

    http://feedproxy.google.com/~r/typepad/lostandfound/~3/92s_TFF0Ufg/

    Stichwörter: Lost and Found

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    Stichwörter: Lost and Found

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    http://feedproxy.google.com/~r/typepad/lostandfound/~3/sAWFOUrbzjI/

    Hier meine Vorschläge für Dirk van Gehlens Vier Sätze für den Journalismus. Ich bin gerade über onlinejournalismus.de auf sie gestoßen:



    Das sollte jeder Journalist/jede Journalistin heute lernen: Was Daten im Web sind und was man mit ihnen machen kann.



    Nutzerbeteiligung macht den Journalismus besser, wenn … Journalisten davon ausgehen, dass ihre Leser mehr wissen als sie selbst.



    In zehn Jahren werden wir uns darüber wundern, dass in der heutigen Debatte … viel mehr über die Rettung des Vergangenen als über die Möglichkeiten der Zukunft gesprochen wird.



    So könnte ein Geschäftsmodell für den Journalismus von morgen aussehen: Es wird für Journalismus so wenig ein Geschäftsmodell geben, wie es heute eins für Kunst gibt - Journalismus wird sich aus unterschiedlichen Quellen (Sponsoring, User Communities, PR (!), Öffentliche Hand ...) finanzieren.




    Stichwörter: Lost and Found

    veröffentlicht von Heinz Wittenbrink | 0 Kommentar(e)

     

    May 25, 2010

    http://feedproxy.google.com/~r/typepad/lostandfound/~3/mh-GR2C85V0/


    • Twitter Approval Matrix - O'Reilly Radar
      "This matrix shows four quadrants used to describe tastes found on Twitter, or related sites such as hashtag.org, tweestats.com, etc. The Y-axis is partly analytical and shows popularity (mostly through scraped numbers) or perceived popularity (in the future nominated by you). The other part of the grid is more curated and subjective."

    • ManageFlitter - Fast
      Zum Managen der Accounts, denen man folgt. Auswertungen und unfollow-Empfehlungen.

    • GeoRSS module | drupal.org
      "The GeoRSS Module allows users to add geographic point data to outgoing RSS feeds. It supports two formats - Simple GeoRSS and GML - and can be administered at admin/settings/georss."

    • GeoRSS to KML through Drupal | Dan Karran
      Kurze Erläuterung der Funktion des GeoRSS-Moduls bei Drupal

    • WordPress › GeoPress « WordPress Plugins
      Plugiin für das geographische Taggen von Posts bei WordPress. Erzeugt GeoRSS- und KML-Output.

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