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Verena Schaupp :: Blog

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  • January 20, 2009

    20. Jänner 2009, 12 Uhr Ortszeit, Washington D.C. Barack Obama wir zum 44. Präsidenten der Vereinten Nationen von Amerika vereidigt.


    Zig Millionen Menschen sind auf dem Platz vor dem Weißen Haus versammelt. Die Stimmung ist unglaublich. Der Fernsehzuschauer bekommt die Vorstellung als wäre er selbst dort. Die Menschenmassen erinnern an ein Konzert der Superlative- Barack Obama wird gefeiert wie ein Rockstar.


    Ein historischer und berührender Moment ist es, als Obama seinen Eid leistet und zum ersten Mal mit „Mr. President“ angesprochen wird. Seine Mundwinkel ziehen sich nach oben. Seine Augen leuchten. Die Freude ist ihm ins Gesicht geschrieben.


    Auf Obama wartet viel Arbeit. Die weltweite Finanzkrise erleichtert ihm die Einführung in sein neues Amt gewiss nicht. Was kann der Mann, der „Change“ zu seinem Wort gemacht hat und mit „Yes, we can“ eine ganze Nation in Aufbruchsstimmung versetzt hat, tatsächlich ändern? Wird er Amerika in ein neues Zeitalter führen?


    „A man whose father less than 60 years ago might not have been served at a local restaurant can now stand before you to take a most sacred oath“, sagt Barack Obama in seiner Rede. Dass „Change“ möglich ist, hat er damit schon bewiesen.

      

    ad Verlinkung "Mr. President"- ein Vergleich zum ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush...

    Stichwörter: Inauguration 2009, Obama, Präsident, USA, Washington

    veröffentlicht von Verena Schaupp | 2 Kommentar(e)

     

    December 30, 2008

    Ich mag es selbst kaum glauben, aber von Sonntag auf Montag war ich tatsächlich nicht ein einziges Mal online.

    Zunächst eine kleine Anekdote: „Mein Tag dauerte bis jetzt 15 Stunden und davon war ich nur drei Stunden nicht online“, sagte ich zu meiner Mutter an meinem 14. oder 15. Tag an der FH.  Sie schüttelte bloß den Kopf. Sie verstand mich nicht.

    Natürlich war ich früher auch oft online, aber ein paar Stunden ohne Internetzugang bedeuteten nicht den Weltuntergang für mich. Mittlerweile fehlt mir etwas, wenn ich meinen Laptop (plus Internetzugang!) nicht dabeihabe. Ich möchte stets auf dem Laufenden sein, die neuesten Nachrichten lesen, mit anderen Usern kommunizieren, kurz: „on“ „line“ sein !

    Seit über einer Woche sind jetzt Weihnachtsferien. Ferien, das heißt vor allem mal zu entspannen, nichts tun. Tat ich das? Nein. Zwischen dem letzten Tag  an der FH vor der vorlesungsfreien Zeit (20.12.) und dem 24.12. war ich quasi ununterbrochen online. Wenn jemand versucht hatte, mich zu erreichen, gelang dies entweder via twitter, msn, skype, studivz, facebook...

    Am 24.12. zu Mittag entschloss ich mich dann, meinen Laptop auszuschalten und ein gesegnetes und ruhiges Weihnachtsfest zu verbringen.

    Pünktlich um 10.00 Uhr früh am 26.12. trafen meine Verwandten aus Kanada, Toronto ein. Ab sofort kommunizierte ich wieder vorrangig face-to-face und der Computer als Kommunikationsmittel und das Web als Beziehungsplattform rückten in den Hintergrund.

    So kam es dazu, dass ich von Sonntag (28.12.) auf Montag(29.12.) etwa 30 Stunden offline war.

    Man könnte es einen Versuch nennen, einen ungeplanten jedoch. Fragen wie „Kann ich es mir als angehende Journalistin überhaupt leisten, offline zu sein und somit nicht sofort über aktuelle Themen im In- wie im Ausland Bescheid zu wissen?“ schossen mir durch den Kopf. Können? Ja!

    Wie Norbert Bolz in seinem Buch „Das ABC der Medien“ schreibt: „Selektion ist ein geregelter Informationsverlust. Kein Mensch und kein System könnte unter dem Trommelfeuer der Daten und Optionen exisitieren. Es geht nicht ohne Reizschutz bzw. Ignoranz.“

    Mir war in den 30 Stunden, in denen ich offline war, klar, dass ich Informationen ignoriere. Doch immer online zu sein und jedwede neue Information aus dem Web aufzunehmen, würde das menschliche System schlicht überfordern.

    So plaudere ich mit meinen Verwandten (und zwar nicht via Chat), genieße die Ferien und entspanne.

    In diesem Sinne wünsche ich jenen, die der Berufsalltag nicht schon zurück hat, noch angenehme und entspannte Ferien und probiert einfach mal offline zu sein!

    Stichwörter: journalismus, offline, online

    veröffentlicht von Verena Schaupp | 3 Kommentar(e)

     

    December 05, 2008

    Mit diesen Worten gewann Humphrey Bogart Ingrid Bergmanns Herz in Casablanca. Der Mann wusste, wovon er sprach.

    Dabei konnte zu der Zeit, als der Film erschien (anno 1942) noch niemand die Ausmaße des interactiven „networking“ erahnen.

    Vor drei Tagen saß ich in einer Vorlesung an der FH. Gespannt lauschte ich dem Vortrag des Professors, verfolgte auf meinem Laptop die Internetseiten, die gezeigt wurden, bookmarkte mir alle, tauschte mich mit Kollegen zum Thema aus- und zwar über Chat (wir saßen alle im selben Raum), hielt mich via twitter über die aktuellen news auf dem Laufenden, schrieb zwei Seiten in Word Office mit und weiß genau, was wir in dieser Einheit gemacht haben.

    Über meine Multitasking-Fähigkeiten mache ich mir seitdem keine Sorgen mehr. Diese Stunde- der Inbegriff des "Networking". 'Net' kommt bekanntlich von 'Netz, Verflechtung'. Und 'work/ working' ist wohl auch allen klar. Ein Netz aufbauen also, vernetzt arbeiten.

    Das ist die Hauptaufgabe eines Journalisten. Was früher die Beziehungspflege zu Personen in natura war, ist heute die interaktive Kommunikation über das Web (siehe twitter, Online-Journalismus, news-updates).

    Die allgemeine Vorstellung eines Journalisten, der mit seiner Feder und seinem Block bewaffnet auf a G'schichtl wartet, ist veraltet. Mit Laptop, einem Handy und einer guten Internetverbindung ausgestattet, versucht jede/r als Erste/r DIE story herauszubringen. Networking vom Feinsten ist dafür essentiell. 

    Der Journalismus ist von dieser neuen Form des Kommunizierens stark betroffen. Privilegierte Menschen und elitäre Nationen wissen Bescheid über die Dimensionen, die diese Art der Kommunikation angenommen hat und noch annehmen wird. 

    Die "face-to-face" Kommunikation (wie wir es mal in einer Vorlesung so schön hörten) wird reduziert. Unsere Chatprogramme werden lebensnotwendig für uns.

    -Hiermit ein Aufruf an alle, die ihr reales Leben ihrem virtuellen vorziehen und noch nicht von MSN, skype, ICQ oder Ähnlichem geködert wurden: Ladet euch diese Programme nicht runter! Daher auch keine Verlinkungen zu diesen Seiten.-

    Bei mir ist es schon zu spät, ich bin mitten drin in meinem virtuellen "Network".

    Doch die Hoffnung stirbt zuletzt und da mein reales Leben noch existiert, warte ich bis jemand zu mir sagt "Schau mir in die Augen, Kleines!".
     

    Stichwörter: Ceca-Danke für *du-weißt-schon-was*., face-to-face, Multitasking, Networking, News, Online-Journalismus

    veröffentlicht von Verena Schaupp | 5 Kommentar(e)

     

    November 28, 2008

    Sitzt du alleine zuhause? Ist dir langweilig? So gehe auf youtube.com!

    Für den Fall, dass jemand nicht weiß, worum es sich dabei handelt: YouTube ist eine weltweite  Plattform, auf der man beliebig Videos hochladen kann. Entstanden ist die Idee sicher schon vor einigen Jahren. Als offizielles Gründungsdatum wird aber auf wikipedia der 15. Februar 2005 angegeben. 2005-2008: Drei Jahre- eine kurze Zeit verglichen mit 77,3 Jahren (Lebenserwartung eines Mannes in Österreich) oder 82,9 Jahren (Lebenserwartung einer Frau in Österreich).
    -Zahlen:statistik austria, stand 2007-
    "2005...da war ich 17, da gab es youtube doch schon längst", dachte ich beim Durchlesen des Wikipediaartikels verwundert. Tatsächlich ist youtube aber eine junge Plattform. Somit stelle ich mir die Frage, was ich früher gemacht habe, wenn ich auf der Suche nach einem tollen Lied war oder bloß minutenlang allein vor mich hin lachen wollte? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass das mit youtube heute alles kein Problem ist.
    Als es youtube ("eine aktuelle Studie-März 2009-des Marktforschungsinstituts Hitwise ordnet YouTube 73% aller Besuche von US-Videoportal-Seiten zu"), google ("mit über 50% aller Suchanfragen Marktführer unter den Internet-Suchmaschinen") oder gar das www noch nicht gab, hatte das Wort "netzwerken" nicht dieselbe Bedeutung wie heute.
    Will ich etwas herausfinden und meine Kontakte sind bereits ausgeschöpft, so google ich oder tube ich oder ich chatte mit anderen Usern, besuche Internetforen und tauche in die Bloggerwelt ein. Auf meine Fragen folgen schnell Antworten.
    Weltweite Vernetzung nennt man das. "Networking" ist für einen Journalisten das Alpha und Omega seiner Arbeit. Stets up-to-date sein, kommunizieren mit wem und was nur geht, lautet die Devise. YouTube hilft dabei, so tuben wir munter weiter. Ob durch diese neue Art der internet-networking-interaction die face-to-face Kommunikation abnimmt und welche Auswirkungen das haben könnte, wird Thema meines nächsten Eintrags sein...
     

    Stichwörter: Google, networking, YouTube

    veröffentlicht von Verena Schaupp | 3 Kommentar(e)

     

    November 13, 2008

    unimall.at applestore→ und schwupsdiwups hatte ich ein MacBook bestellt. Lieferzeit: 5-7 Werktage. Preis: äußerst akzeptabel. Schönheit des Objekts: unbeschreiblich!

    Bis vor einigen Wochen kannte ich nur WindowsXP bzw. WindowsVista. Auf der  KFU Graz  (die ich die vergangenen zwei Jahre mein 2. Zuhause nannte) tats noch die alte Füllfeder und ein Notizblock.

     Seid ich jedoch die FH mein Heim nennen darf, kommt mein Laptop wieder auf seine Kosten. Und bald war mir das MacBook kein Fremdbegriff mehr. Eine kleine, aber feine Elite von Mac-Besitzern hatte sich schnell gebildet. "Was ist das für ein PC?" erinnere ich mich anfangs einen Studienkollegen gefragt zu haben. "Das ist kein PC, das ist ein Mac!"Somit war die Sache klar.

    Nach intensivem Recherchieren (wie es sich für eine Journalistin gehört) stellte ich fest, dass ein MacBook einiges drauf hat. So begann ich meine Studienkollegen mit der Frage zu nerven, wo ich den PC den Mac am Günstigsten ersteigern kann. Tipps folgten, Shops wurden besucht, Homepages wurden aufgerufen und ein MacBook wurde bestellt!

    Etwa eine Woche muss ich mich nun noch gedulden bis ich in eine neue Dimension der Technik eintauche. Was mich wohl alles erwarten wird? Genau kann ich es nicht sagen, aber meine Vorfreude steigt von Minute zu Minute. In naher Zukunft gehöre auch ich der kleinen, aber feinen Gruppe der Mac- User an. Ich kann es kaum erwarten...

     

    Stichwörter: Apple, Mac, PC

    veröffentlicht von Verena Schaupp | 5 Kommentar(e)

     

    November 08, 2008

    Europe has learned from America?! Ich dachte zuerst, ich hätte mich verhört. Doch nein, vor mir (nicht wirklich vor mir, aber "youtubevormir") stand wahrhaftig Arnie, governor of california, und machte seine Heimat Österreich und weil er grad so schön dabei war, gleich ganz Europa schlecht. Über jan's blog gelangte ich zu diesem you.tube Video, das ich mir gern erspart hätte. Ich stehe noch immer unter Schock. Natürlich muss man seine Heimat nicht lieben, aber sie deswegen gleich hassen und in aller Welt schlecht machen..ist das der richtige Weg? Ich glaube nicht!

    Patriotismus kann ausarten- wie uns die Vergangenheit unmissverständlich klar macht. Aber ein bisschen Heimatgefühl sollte doch jeder von uns besitzen. Wo kämen wir denn da hin, wenn keiner sein Land lieben und seine Mitmenschen, ja die ganze Bevölkerung seines Landes, nicht mögen würde?

    In eine Wirtschaftskrise vermutlich, da alle auswandern würden. Moment mal, die Wirtschaftskrise gibts ja schon. Na auf jeden Fall würde es uns schlecht gehen. Alle Leute würden emigrieren. Hach, wieder muss ich mich selbst korrigieren. Auch das gab es schon einmal.

    Vor ein paar hundert Jahren war Amerika ein fremder Kontinent, ein fernes Land, wir Europäer wussten nicht einmal um seine Existenz. Bis sich eines Tages Christoph Columbus auf den Weg machte und eine neue Welt vorfand. Er meinte zwar Indien entdeckt zu haben, doch es stellte sich heraus, dass es sich um einen neuen Kontinent handelte. Amerika.

    Im Laufe der Zeit nahm die Auswanderungsrate (von good old europe nach new america) kontinuierlich zu. Ein Neuanfang im Land der unbegrenzten Möglichkeiten war das Ziel vieler Europäer. Ich selbst habe Verwandte in Amerika und Kanada. Die Vereinigten Saaten von Amerika sind ein melting pot. Kulturen, Nationalitäten, Religionen unterschiedlichster Art- vereint unter dem Begriff USA.

    Europa hat die Vereinigten Staaten geprägt, Europäer wurden zu amerikanischen Staatsbürgern. In einer Vorlesung begannen wir gestern plötzlich darüber zu diskutieren, ob die Amis unsere Traditionen übernehmen (etwa 47 Millionen Amerikaner sind deutscher Abstammung) oder ob wir durch die vermehrte Verwendung von Anglizismen und die Sympathisierung mit dem ‚american way of life’ uns ihrer Traditionen à la Halloween annehmen.

    Ein umstrittenes Thema, das zu keinem eindeutigen Ergebnis führt. Wenn gestern der Bauch nicht so stark protestiert und das Wochenende vor der Tür gestanden hätte, würden 28 JPR-ler vermutlich noch immer wild diskutierend in dieser Vorlesung sitzen.

    Amerikanische Kleidung, Musik und Filme sind aus Europa nicht mehr wegzudenken. Englische Begriffe wie das Blog sind zu Alltagsbegriffen geworden. Schlecht oder gut? Darüber lässt sich streiten. Fest steht, dass wir mit der amerikanischen Kultur verbunden sind. Die Europäer sind einst in Massen nach Amerika ausgewandert. Sie nannten es das "Land der unbegrenzten Möglichkeiten". Und dieser Glaube scheint sich nun zu bewahrheiten

     

     

    Stichwörter: Emigration, Europa, Governor of California, Patriotismus, USA, youtube

    veröffentlicht von Verena Schaupp | 4 Kommentar(e)

     

    November 04, 2008

    Ich sitze hier in meinem Bett, den Laptop noch immer in meinen Händen haltend. Den ganzen Tag verfolgt mich dieses Teil. Wenn ich einmal ein paar Minuten ohne meinen PC bin, geht mir etwas ab. Mehrere Stunden ohne Internet zu sein- die Hölle. Da mein Laptop sich aber leider nicht mit dem FH-eigenen Netzwerk verträgt (ich glaube, das kennt so mancher von euch auch), bin ich täglich dazu gezwungen auf die altherkömmlichen Stand-PC's in der FH zurückzugreifen. Diese sind einwandfrei-zweifellos-aber eben nicht zu vergleichen mit dem eigenen lieb gewonnenen Laptop. Überall hin begleitet er den Menschen. Was früher der Hund, ist heute der Laptop. Der beste Freund des Menschen. Man behandelt ihn wie sein wertvollstes Schmuckstück, er hat seinen ganz besonderen Platz im Zimmer, mit einem Lächeln schaltet man ihn morgens ein, mit einem Lächeln schaltet man ihn abends aus.

    In der Früh startet man seinen Computer (wo man vor noch gar nicht allzu langer Zeit sagen konnte: Ich starte Windows2003, unterscheidet man nun zwischen Windows XP, Windows Vista oder aber man ist Apple-User und bewegt sich sowieso in ganz anderen Dimensionen). Der PC fahrt hoch und es kann noch so kurz dauern, mag es uns vorkommen wie eine Ewigkeit. In dieser Zeit überlegen wir, wo wir wohl eher eine neue Nachricht erhalten haben. Und so freuen wir uns, wenn wir neue Nachrichten auf allen Plattformen/ Foren- sei es auf twitter, skype oder studivz- finden und im besten Falle sogar noch ein neuer Kommentar nebst unserem Blog-Eintrag aufscheint. Tagsüber chatten wir mit unseren Freunden, schließen neue Freundschaften über das Internet und youtuben uns durch die Welt (von New York bis Hong Kong) bis der Abend naht und wir getrost feststellen, dass unsere Online- Kommunikation perfekt funktioniert. Dann können wir unseren Computer in aller Ruhe ausstellen.

    Oder zumindest sollte das in aller Ruhe klappen. Mittlerweile ist es 00.15 Uhr und ich wollte vor einer knappen Stunde schlafen gehen, bis ich den fatalen Fehler begang und noch 'schnell' meine Mails checken wollte. Nun sitz ich noch immer hier und frage mich, die ich heute Nachmittag zwei geschlagene Stunden keine Internetverbindung bei mir zuhause zustande brachte, ob wir Menschen es ohne Internet überhaupt noch aushalten? Während auf die Frage, was man denn auf eine einsame Isel mitnehmen würde, die Antwort vor etwa zehn Jahren wahrscheinlich "Einen Freund, Wasser und Lebensmittel" gewesen wäre, ist sie heute vermutlich "Meinen Lapop. Mit dem und Fräulein Wunder Internet kann ich mir dann alles andere beschaffen."

    Und ich werde meinen Laptop nun entgültig (wenigstens für heute) AUSschalten. Mit einem Lächeln im Gesicht, versteht sich.

    Stichwörter: Laptop; Internet

    veröffentlicht von Verena Schaupp | 5 Kommentar(e)

     

    October 30, 2008

    Finanzkrise, AUA- Pleite, steigende Arbeitslosigkeit (auch ich habe diesen Artikel in der Früh in der Zeitung gelesen), aussichtslose Hungernot im Kongo..lauter Negativschlagzeilen, denen ich nun bewusst gegensteuern will. Das Lachen darf nicht zu kurz kommen. Daher dient dieser Beitrag auschließlich dem reinen Unterhaltungszwecke: Wer wissen will, was unsere Bundesregierung (Das "hohe Haus") den lieben langen Tag so treibt, bekommt jetzt vielleicht eine Vorstellung davon ;)

    Stichwörter: Lachen, Unterhaltung

    veröffentlicht von Verena Schaupp | 0 Kommentar(e)

     

    October 29, 2008

    Ich habe hin und her überlegt worüber ich denn nun in meinem Blog schreiben könnte...welches Thema verdient es, von mir ein Semester lang und womöglich darüber hinaus bearbeitet zu werden und so ganz viel Aufmerksamkeit geschenkt zu bekommen?

    "Schreib doch einfach, was in deinem Kopf so vor sich geht", dachte sich mein Innerstes, doch mein Verstand sagte nein. Ich habe auf meinen Verstand gehört und daher bleiben euch, liebe Leser, äußerst komplexe und wenig nachvollziehbare Gedankengänge einer sehr ausgeprägten >meiner> Fantasie erspart. 

    Um zu meinem eigentlichen Thema zurückzukehren, begeben wir uns zunächst auf eine Zeitreise ins Jahr 1900. Das Leben gestaltete sich damals noch einfach und wahrscheinlich auch oft fade.

    Telefon? Gab es schon, aber wurde nicht zur täglichen Kommunikation benutzt wie Handys heute. Fernsehen? Kam erst viel später. Radio? Fehlanzeige.

    Die Frage nach dem Internet muss ich wohl nicht stellen. Zu Ideen für ein weltweites Netzwerk, welches dadurch funktioniert, dass ein Webbrowser die Daten von einem Webserver holt und sie auf dem Bildschirm anzeigt, von wo aus der User auf Links klicken kann, die ihn auf neue Dokumente verweisen, auch wenn sie in einem anderen Webserver gespeichert sind, kommt es bereits in den 1960er Jahren. Erstmals öffentlich zugänglich ist das sogenannte Internet (wörtlich etwa "Verbundnetz" oder "Zwischennetz")um 1990 an amerikanischen Universitäten.

    Seit knapp 18 Jahren lebt die Menschheit mit dem Phänomen Internet, das mit Abstand eines der bedeutendsten Medien unserer Zeit darstellt. Ich werde dieses Thema aufgreifen, indem ich über Persönlichkeitsverlust und neue Wege des Kommunizierens schreiben werde. Auch: "Wie hat das Internet die Welt verändert?"

     

    Stichwörter: Internet, Veränderung

    veröffentlicht von Verena Schaupp | 4 Kommentar(e)

     

    October 22, 2008

    Hi everybody!

    Eigentlich hatte ich vor über die Wahrnehmung von Schönheit in dieser unserer Welt zu berichten, die aufgrund von Photoshop und anderen Programmen immer mehr verzerrt wird. Doch dann sagte mir ein Freund, dass dieses Thema vielleicht für Frauen interessant wäre, aber für Männer kaum relevant sei. Sind perfekt in Szene gesetzte Damen auf Werbeplakaten so normal wie das tägliche twittern (oder für nicht twitter-freudige Menschen eben der tägliche Gang aufs Klo) geworden? Glauben wir tatsächlich, dass diese Menschen in der Realität so aussehen wie auf den Werbetafeln? Oder ist es eher so, dass wir darüber gar keinen Gedanken verschwenden in einer Welt, in der die Trennlinie zwischen Realität und Fiktion zunehmend verschwimmt? Wir twittern, wir bloggen, wir chatten mit anderen Leuten im world wide web..wir glauben die User zu kennen, obwohl wir nur einen Bruchteil ihres Ichs zu sehen bekommen. Das Internet bietet die Möglichkeit, sich selbst komplett neu zu erfinden. Somit stellt sich die Frage: Was ist noch real?! Wir leben nicht mit Web 2.0, wir leben IM Web 2.0. Also liebe Leser, habt ihr durch diesen Blogeintrag nun ein Stückchen von mir kennen gelernt oder nur mein zweites "webbasiertes-Ich" ?

    Stichwörter: Schönheit, www

    veröffentlicht von Verena Schaupp | 1 Kommentar(e)

     
     
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