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Thomas Dörflinger :: Blog
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  • January 08, 2008

    Man stelle sich folgendes Szenario vor: hundemüde geht man eines Abends zu Bett und entdeckt, kurz bevor einem die Augen zufallen, eine kleine Spinne an der Decke über dem Bett. Fortan wird man jeden Abend von ihr beobachtet und sanft durch das Wissen ihrer Anwesenheit in den Schlaf gewiegt. Irgendwann schließt man die kleine Spinne so sehr ins Herz, dass man sie am liebsten fotografieren würde.
    Nun müsste man speziell für diesen Zweck ein Makroobjektiv kaufen, wenn man nicht von dieser Seite wüsste.

    Auf LensAvenue findet der Amateur- und auch der Profifotograf zahlreiches Zubehör zur Fotografie. Braucht man für die Landschaft der bevorstehenden Afrikareise ein Weitwinkelzoom-Objektiv, lässt sich dieses genauso finden wie Konverter oder gleich ganze Kameras.

    Lediglich der Preis scheint nicht recht zu überzeugen: ab 10.- pro Tag für ein Objektiv (Mindestdauer eine Woche) klingen ein wenig happig, ein wenig mehr und man kann es sich gleich überhaupt kaufen.

    Rentiert sich also nur, wenn man mal was Extravagantes sucht, das man wirklich nur einmal brauchen kann.


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    Stichwörter: fotografie fotojournalismus

    veröffentlicht von Thomas Dörflinger | 5 Kommentar(e)

     

    December 11, 2007

    Seit etwa guten zwei Monaten blogge ich nun im Rahmen dieser LV. Zwar ist noch kein Blogger vom Himmel gefallen (möchte auch ungern der Erste sein), aber ein wenig mehr weiß ich mittlerweile natürlich schon darüber.

    Was ist Bloggen?

    Ein Austauschprozess zu so ziemlich allen Gebieten, für das sich mindestens zwei Menschen interessieren. Auch eine Tagebuchform ist möglich oder ein ständig wachsender Jahresrückblick über die Tätigkeiten in dem Gebiet, für das man sich interessiert. Blogger schreiben all das nieder, was Zeitschriften zu unrelevant erscheint, weil die Interessensgruppe zu klein ist oder das Thema zu brisant. Es kommt nämlich oft auch darauf an, WIE darüber berichtet wurde.

    Warum blogge ich?

    Um in die Materie reinzukommen. Newsgroups hier, Foren da, Tags dort drüben und Bookmarks sowieso überall und irgendwo in diesem digitalen Kauderwelsch bin ich. Ich möchte die Kunst erlernen, eine für mich relevante Information aus dem Mariannengraben des Info-Ozeans möglichst rasch herausfischen zu können. Dazu muss ich wissen, wo ich was möglichst schnell und treffend nachlesen kann.

    Was hab ich bis jetzt draus gelernt?

    Wenn das Internet der Informationsdschungel ist, aus dem ich etwas gezielt heraussuchen möchte, dann bin ich grade erst mal dabei, mein Buschmesser zu wetzen. Wär ja auch langweilig, würde man alles in einer Woche beherrschen können. Allerdings ähneln sich Blogger auch in dieser Hinsicht Journalisten: Blogger schimpfen darf sich im Prinzip jeder, der dazu imstande ist, einen lesbaren Beitrag zu verfassen. Aber es gilt: je lesbarer, desto besser. Und in der Hinsicht kann jeder noch was lernen.

    Kurz und bündig, klar verständlich, mit knackiger Überschrift, Wichtiges nicht erklären sondern verlinken, überhaupt mit Bildern (Vorsicht Copyright!), Videos und Tonaufnahmen arbeiten usw.

    Für wen blogge ich?

    Nach wie vor für mich selbst. Hin und wieder freue ich mir zwar ein Loch in den Bauch über ein Kommentar, aber das ist nach wie vor eher die Ausnahme als die Regel. Und damit sich das ändert, möchte ich mich noch weiter verbessern.


    elgg- und Blogbruch, thomas D


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    Stichwörter: blog, blog-review

    Kategorie: Blogger-Etikette

    veröffentlicht von Thomas Dörflinger | 0 Kommentar(e)

     

    December 06, 2007

    Der Javascriptrechner berechnet dem geplagten Fotografen die ideale Distanz zwischen Motiv und Kamera.

    Man gibt nur die Brennweite, Entfernung und Blende ein und erhält umgehend die maximal bzw. minimal nötige Entfernung (den Auslöser muss man aber noch selbst drücken).


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    Stichwörter: bildjournalismus, fotografie, schärfentiefe

    Kategorie: Fotografie

    veröffentlicht von Thomas Dörflinger | 0 Kommentar(e)

     
    Hier findet man eine tolle Seite über Fotografie, bei der sich der Einsteiger sowie der Profi informieren und Kenntnisse vertiefen kann.

    Den Link hab ich von Michael Thurm aus dem studivz "geliehen", Danke an ihn für den Hinweis.


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    Stichwörter: foto-journalismus, foto-site, fotografie

    Kategorie: Fotografie

    veröffentlicht von Thomas Dörflinger | 0 Kommentar(e)

     

    November 27, 2007

    iStockPhoto ist eine Online-Fotoagentur, bei der man für wenig Geld professionelle Bilder erstehen kann. Bruce Livingston (der selbst nur "Fotoamateur" ist) aus Calgary, Kanada, startete im Jahr 2000 das Projekt. Mittlerweile hat sich iStockPhoto als der größte Online-Diskonter für Fotos etabliert.

    Ein Bild kostet je nach Auflösung umgerechnet zwischen 67 Cent und 10 Euro. Jeder Mensch kann Bilder einsenden, die auf Qualität und vor allem dem Recht zur Reproduktion geprüft werden.

    Stellen Diskonter wie iStockPhoto womöglich eine Gefahr für professionelle Fotografen dar?

    "Nein", sagt iStockphoto-Vizepräsident Kelly Thompson, "die wahre Konkurrenz liegt in Digitalkameras und dem Umstand, dass auch Laien sehr leicht hochwertige Fotos machen können."

    Für Profis stellt iStockPhoto eher eine Bereicherung dar, da sie somit ihre Fotos ebenfalls einfacher verkaufen können. Den vollständigen Artikel findet man hier.


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    Stichwörter: fotografie, fotojournalismus

    Kategorie: Fotografie

    veröffentlicht von Thomas Dörflinger | 0 Kommentar(e)

     

    November 20, 2007

    Wenn das gute Stück etwas Dreck abbekommen hat, empfiehlt sich folgende Methode:

    kamera

    Wenn der Dreck tief sitzt, kann man auch das Objektiv abschrauben und den Sensor direkt abschrubben!


    Falls jemand mit dem Begriff "Satire" nichts anfangen kann:
    VORSICHT: SCHERZ!!!


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    Stichwörter: kamera bildjournalismus foto

    Kategorie: Bildjournalismus

    veröffentlicht von Thomas Dörflinger | 4 Kommentar(e)

     
    Fotoagenturen verkaufen in erster Linie "schöne" Fotos. Fotos ohne Makel, dafür mit perfekten Bildkompositionen, gut gekleideten Menschen mit toll geschnittenem Haar und stilvoll gepuderten Gesichtern. Genau das also, was viele Kunden woll(t)en.

    Mittlerweile wird das aber langweilig. Nicht jede Situation ist hochglänzend und so steril wie im Studio. Das hat auch der Fotojournalist Tim Lilling erkannt. Und vertreibt deshalb auf seiner Website authentische Fotos. Fotos, die auf den ersten Blick unspektakulär aussehen. Sie sind kaum nachbearbeitet, oftmals sogar unzureichend belichtet oder leicht unscharf aufgenommen.

    Trotzdem stellen sie genau das dar, was einige Leute suchen. Natürliche Bilder, die man auch für ebensolche Reportagen oder Beiträge brauchen kann. Ungestellt und glaubwürdig.
    Zwei Beispielbilder und Anmerkungen des Fotografen selbst finden sich in seinem Blog.


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    veröffentlicht von Thomas Dörflinger | 1 Kommentar(e)

     

    November 15, 2007

    Wie es aussieht, hab ich im letzten Post wohl Äpfel und Birnen verglichen.

    flickr ist ein Online-Portal, man kann sein Bilder dort also uploaden und mit einer weltweiten Community austauschen.

    picasa ist eine Software, die man auf dem Rechner installiert. Damit verwaltet man seine Fotos in Alben, versieht sie mit Tags oder wendet simple Effekte auf den Bildern an.

    Aufgrund dem Bekanntheitsgrad und der schnellen Upload-Zeiten ist flickr wohl als das momentan beste Portal zur Verbreitung von bildjournalistischen Fotos empfohlen.
    Die anderen genannten Portale wie putfile, photobucket usw erfüllen natürlich auch ihren Zweck, kommen aber gegen flickrs größten Vorteil (die riesige Community) nicht an.


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    veröffentlicht von Thomas Dörflinger | 0 Kommentar(e)

     

    November 13, 2007

    Welche Seite eignet sich am besten, um Fotos online zu archivieren?

     

    Ehrlich gesagt, das weiß ich auch nicht.

    Es hängt wahrscheinlich auch viel davon ab, wozu man die Bilder aufbewahrt (Urlaub, Beruflich, als Privatperson oder Journalist). Jedenfalls möchte ich das in den nächsten Wochen herausfinden und hier posten, und zwar vom Blickwinkel eines Fotojournalisten aus.

    Vorerst hab ich folgende Portale gefunden:

    flickr, picasa, kodakgallery, snapfish, photobucket, putfile (Dank an Matteo);

     

    BITTE: wenn jemand eines dieser Portale (oder ein anderes) nutzt, würde ich mich über kurze Eindrücke (Vor/Nachteile, Zweck der Nutzung etc) freuen!

     

    mfG tom d 

    Stichwörter: bildjournalismus, fotoarchiv, fotografie, online-fotos

    Kategorie: Bildjournalismus

    veröffentlicht von Thomas Dörflinger | 5 Kommentar(e)

     

    Ich werd mich mit dem Thema Bildjournalismus befassen.

     

    Im Standard liest man momentan über eine neue Software von Microsoft namens Photosynth, welche mit mehreren 2D-Bildern 3D-Bilder erzeugen kann.So könne man zB die Notre Dame in PAris oder den Markusplatz in Venedig in wenigen Minuten rekonstruieren. Momentan ist lediglich eine kostenlose Testversion verfügbar.

    Stichwörter: fotos, journalismus

    Kategorie: Bildjournalismus

    veröffentlicht von Thomas Dörflinger | 0 Kommentar(e)

     
     
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